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Katholische Pfarrei
St.Georg

Dach der Kirche von St. Barbara in Luitpoldhöhe wird saniert

 
Die Einschusslöcher aus dem Zweiten Weltkrieg sind durch die geflickten Stellen an der Turmverkleidung von St. Barbara noch sichtbar.
 
Relativ jung ist die Pfarrei in Luitpoldhöhe mit ihrer denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Barbara, die 1933 eingeweiht wurde. Sie ist eingegliedert in die Pfarreiengemeinschaft St. Georg Amberg. Aufgrund der erheblichen Schäden im Bereich der Dachhaut, im Dachraum und der Fassade sieht diese nun dringenden Handlungsbedarf für eine Generalsanierung der Pfarrkirche. Sie wird mit rund 364 000 Euro zu Buche schlagen. Bauherr ist Dekan Markus Brunner von der Pfarrei St. Georg.

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Grill- und Kirchkaffe-Team der Pfarrei St. Georg überreicht Spenden

 Spendenübergabe Grillteam

Glückliche Empfänger der Spenden des Grill-Teams um Alexander Bachmann und des Kirch-Kaffee-Teams um Barbara Ritz der Pfarrei St. Georg (Hinten, von links) mit Petra Lindner, Beate Huber, Sabine Feuerer und Helga Flierl sind (Mitte, von links) Susanne Strobel und Margit Mayer von Flika am Klinikum Amberg, Josef Richthammer und Evi Gesierlich von der Jugendhilfestation St. Martin Amberg sowie Karin Borchert

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Ehrung 50 Jahre Erhard Hirmer als Konsultor der MMC

Das Konsilium der Marianischen Männer-Congregation Amberg traf sich um Erhard Hirmer aus Amberg für sein 50-jähriges Wirken als Konsultor der MMC zu ehren. Präfekt Michael Koller konnte zu dieser Festsitzung  insbesondere Zentralpräses Dekan und  Stadtpfarrer von St. Georg  Markus Brunner, seine Stellvertreter die Assistenten Bernhard Koller und Christoph Halmich, MC-Schriftführer Oliver Weiß den Jubilar Erhard Hirmer  mit Gattin Brigitte und Ehrensodale Franz Meier begrüßen.

    Ehrung 50 Jahre MMC Hirmer Erhard               

Bildbeschreibung: Mitglieder des Konsiliums mit (von links) Ehrensodale Franz Meier, Präfekt Michael Koller, Assistent Bernhard Koller,

Gattin Brigitte Hirmer, Assistent Christoph Halmich,  Jubilar Erhard Hirmer, Schriftführer Oliver Weiß und Zentralpräses Markus Brunner

 

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Matthias Merkl tritt Praktikum in St.Georg/St. Barbara Amberg an

Am Wochenende hat sich in den Gottesdiensten der Pfarreiengemeinschaft St. Georg Amberg/St. Barbara Luitpoldhöhe Matthias Merkl als neuer Praktikant vorgestellt.

MatthiasMerkl Begrüßung

Dekan Markus Brunner (links) begrüßte Matthias Merkl als neuen Praktikanten in der Pfarreiengemeinschaft St. Georg Amberg/St. Barbara Luitpoldhöhe.

von Adele Schütz Profil

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Mit dem Rucksack voller Anliegen nach Altötting

Jedes Jahr von Donnerstag bis Samstag vor Pfingsten machen sich zahlreiche Pilger zur diözesanen Fußwallfahrt von Regensburg nach Altötting auf. Bereits zum zweiten Mal in Folge konnte coronabedingt dieser größte Pilgerzug Deutschlands nicht in der gewohnten Weise stattfinden. Eine kleine Gruppe aus Amberg und Umgebung wollte dennoch nicht auf die lieb gewordene Tradition verzichten und machte sich Ende Juli auf, um die letzte Etappe des Pilgerweges zurückzulegen.
Um 7 Uhr starteten die Pilgerinnen und Pilger aus Amberg-St. Georg, Luitpoldhöhe, Traßlberg und Raigering vom niederbayerischen Massing aus, um den rund fünfstündigen Fußweg an den Gnadenort zurückzulegen. Die geistliche Begleitung anhand von Gebeten, Gesängen und Meditationen lag in den Händen von Gemeindereferentin Gabriele Papp. Gegen Mittag kam die zehnköpfige Gruppe in Altötting an. Nach dem Besuch der Gnadenkapelle feierten die Wallfahrerinnen und Wallfahrer zusammen mit Dekan Markus Brunner einen Dankgottesdienst in der Bruder-Konrad-Kirche. Dabei wurde auch der Anliegen gedacht, die viele Gläubige mit auf den Weg gegeben hatten. Wochen zuvor lag dazu ein Buch in der Amberger Stadtpfarrkirche St. Georg auf, in das die Kirchenbesucher ihre Anliegen eintragen konnten. Außerdem wurden in den Nebenkirchen St. Katharina und St. Sebastian sowie in der Luitpoldhöher Pfarrkirche St. Barbara zum gleichen Zweck Anliegenboxen aufgestellt.
Die harmonische Gruppe war dankbar und glücklich, dass sie wenigstens ein Stück des üblichen Wallfahrtsweges gehen konnte, hoffte aber dennoch, dass sobald als möglich die große diözesane Wallfahrt von der Bischofsstadt nach Altötting wieder stattfinden könne. Nach der leiblichen Stärkung ging es mit dem Auto zurück in die Oberpfälzer Heimat. Das Bild zeigt die Pilgergruppe bei der Ankunft an der Gnadenkapelle. Alle Teilnehmer sind zweifach gegen Corona geimpft.

Bild: Sebastian Birzer

 

 

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